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| Für Resi O.M. (1999) |
Petra Moiser
Landeskrankenhaus Salzburg, Gynäkologie Ambulanz, Behandlungsraum
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| Beschreibung |
Die vier faszinierend detailreichen Karton- bzw. Papiercollagen sind spielerische Auseinandersetzungen mit dem weiblichen Körper. Sie gehören zu einer Reihe von Werken, die Moiser von den späten 80er Jahren bis ungefähr in die Mitte der 90er Jahre zu diesem Thema ausgeführt hat.
In vielfältiger Weise hat sie sich mit Graphit- und Farbstiftzeichnungen, Papp- und Papiercollagen, dreidimensionalen Draht-Blech-Papier- Plastiken und Lithografien an die "Frauenkörper" herangetastet und Strukturen nachempfunden.
Ihre Inspirationsquelle entnahm sie der Formenvielfalt der Erscheinung und des unsichtbaren, geheimnisvollen Innenlebens des weiblichen Körpers, durchaus auch von einem anatomischen Standpunkt aus betrachtet. Moiser versteht dabei "Kunst als Möglichkeit nicht reden zu müssen.
Ein Denkvorgang, innen. Forschend den Stift ansetzen und immer ein Zwischenergebnis." |
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| Technik |
4 Kästen jeweils 43,5 x 35 cm, weiße Holzrahmen, Glas, verschiedene Kartons, weißes Seidenpapier, braunes Packpapier, geklebt, geschnitten, gerissen.
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