Projekt Suche

Projekte

Künstler

Regionen


9 Teile (2000 - 2003)
Maria-Elisabeth Prigge
Landeskrankenhaus St. Veit im Pongau
Hauptgebäude, Gang im EG
Beschreibung
Seit Ende der 80er Jahre malte bzw. zeichnete Maria-Elisabeth Prigge (1949-2007) abstrakte Kompositionen. Im Formenvokabular fallen immer wieder ähnliche Zeichen auf, die auf der einen Seite rund, auf der anderen eckig sind. Prigge sah sie als eine Art "Ich" und begann ihre Bilder oft mit diesen Symbolen, aus denen sie ihre eigene persönliche Zeichensprache entwickelte. Als die Künstlerin an dem Wettbewerb für die Eingangshalle des Krankenhauses teilnahm, dachte sie nicht nur an ihre Kunst, sondern an das Haus als Ganzes. Sie fand Flächen für eine künstlerische Gestaltung, die einen Zusammenhang ergeben, und verband mit ihren malerischen Zeichen die Räume. Ihre Arbeit ist durch Offenheit, Neugier und Flexibilität geprägt. Das Konzept sah vor, die bestehenden drei Gebäude und den neuen Verbindungstrakt im Inneren durch klare Farb- und Materialauswahl übersichtlich zu gestalten. Es wurden vier Farben vorgeschlagen, die – sparsam eingesetzt – in sämtlichen Bereichen sowohl als Farbelemente als auch als Orientierungshilfen dienen sollten. (Dietgard Grimmer)


Die Arbeiten der Künstlerin befinden sich im Flur zwischen Verbindungs- und Bettentrakt im EG (9-teilige Spiegel-Istallation), im Untergeschoß (Physiotherapie) im Gang (8-teilige Spiegel-Installation) und im Therapiebecken (Gestaltung der Wandfliesen); im Stiegenhaus des Albaus (2 Acrylglas Bilder)
Technik
9 Spiegel, geschnitten, an die Wände geklebt, je ca. 50 – 80 cm hoch.

ZurückZurück