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| Entstehung eines Kreuzes (1998) |
Franz Josef Altenburg
Landeskrankenhauses St. Veit im Pongau,Kapelle Aufgang zur Kapelle und Tabernakel in der Apsis
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| Beschreibung |
Als Stationen, nicht als Kreuzweg, sieht Franz Josef Altenburg seine Arbeit für die Kapelle. Sie lädt dazu ein, sich mit dem Mysterium des Todes und der Auferstehung auseinander zu setzten. Das Ende bedeutet keinen Abbruch, sondern Aufbruch. Schraffierte, in einen Rahmen gefasste Keramikfelder lassen in Etappen sechs Stationen entstehen. Jede Station wird jeweils um ein schraffiertes Feld erweitert, bis sich ein Kreuz daraus entwickelt.
Die Wiederaufnahme der Form beim Altarkreuz in der Apsis der Kapelle variiert das Thema in anderen Proportionen und dient im untersten Feld als Tabernakel.
Die Idee des Künstlers, den Zyklus weiterzuführen, indem er die Stationen wieder zurückverfolgt, ist konsequent, bleibt aber unrealisiert. |
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| Technik |
Kreuzwegstationen: 6 Reliefs Steingut glasiert, je 58 x 43 cm.
Altarkreuz: 5 Reliefs Steingut glasiert, je 27 x 17 cm.
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