Fonds zur Förderung von Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum


Der Fonds zur Förderung von Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum ist eine Einrichtung des Landes Salzburgs, die Kunst am Bau Projekte plant und projektiert. Der Fonds agiert als Schnittstelle, um Möglichkeiten ästhetischer, funktionaler, kulturhistorischer und sozialer Verbindungen von Kunst, Architektur und öffentlichem Raum zu entwickeln. Gefördert werden integrierte künstlerische Gestaltungen bei Bauten des Landes und Rechtsträgern an denen das Land beteiligt ist.

Der Fonds unterstützt baubezogene originäre Kunstprojekte, die kontextbezogen agieren und mögliche Identitäten unterschiedlicher Orte und Gebäude erforschen oder entwickeln. Gefördert werden künstlerische Interventionen, die soziale Räume produzieren, Bezug auf gesellschaftliche Bedingungen des Alltags nehmen und Dialoge mit BenutzerInnen, PassantInnen und BewohnerInnen eröffnen.

Die Kunstprojekte gelangen in direkten, geladenen oder öffentlichen Wettbewerben zur Ausschreibung



Laufende Wettbewerbe


Haus der Natur - Salzburg

Landwirtschaftsschule - Tamsweg

St. Johanns Spital - Chirurgie West - Salzburg






Projektrealisierungen 2011


Landesberufsschule 1 Lehen Gunda Gruber


Eröffnung: 14. November 2011, 15:30 Uhr
Ort: Makartkai 3, 5020 Salzburg
Begrüssung: Mag.Dr. Nicole Solarz, Landtagsabgeornete
Einführung: Dr. Hildegard Fraueneder, Kunstwissenschaftlerin

www.gunda-gruber.at

Gunda Gruber, Verbindungsgang in der Landesberufsschule 1 Lehen



Mobiler Kunst- und Kulturpavillon


Die Architektengruppe soma gewann 2010 das offene Verfahren für die Gestaltung eines multifunktionalen und mobilen Produktions- und Aufführungsraumes. Ihr Pavillon-Projekt mit dem Titel "White Noise" überzeugte durch seine identitätsstiftende Form und zeichenhafte Architektur. Der Pavillon.wurde von Mai bis Juni 2011 am Mozartplatz aufgestellt und von der Kulturabteilung des Landes bespielt und als offener Raum für unterschiedliche experimentelle oder projektbezogene Veranstaltungen oder Präsentationen genutzt. Durch innovatives Design wurde eine repräsentative mobile Plattform für zeitgenössische Kunst geschaffen und ein zusätzlicher Aktionsraum für die gegenwärtige Kunstproduktion in Salzburg temporär installiert. Der Pavillon wurde als Forum für regionale, nationale und internationale Begegnungen aktueller und innovativer Kulturaktivitäten konzipiert und wird auch außerhalb Salzburgs eingesetzt werden. Von 2013 an wird "White Noise" u.a. von der Salzburg Biennale genutzt werden.
Mobiler Kunst- und Kulturpavillon, White Noise, Mozartplatz



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